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Peter Volk

Die Biene fasziniert mich weil sie ein wichtiges Bindeglied der Nahrungskette zwischen pflanzen und Tierwelt darstellt und durch ihre einzigartigem Verhalten eines der wenigen Nahrungsmittel herstellt, die "roh" und ohne Zusatz von Hilfsmitteln noch heute verfügbar ist.

1328 Dresden, WienImker seit 2019Aktualisiert vor 5 Tagen
1-5 Völker

Was mich am Imkern begeistert

Die Imkerei beschäftigt sich mit einem Lebewesen, dass einzigartig ist in seinem Wesen und seiner Technik zu überleben. Als eines der wenigen Insekten kann es sicher über den Winter gebracht werden und sie bildet ein wichtiges Bindeglied zwischen Pflanzen und anderen Tieren indem sie die Bäume und Sträucher bestäubt und damit anderen Tieren die Nahrung "vorbereitet". Auch die Komplexität des Lebewesens Biene fasziniert mich. Viele andere Nutztiere werden "nur" gefüttert oder auf der Weide gehalten. Eine Biene jedoch bietet durch die verschiedenen Aufgaben innerhalb des Bienenvolks sowie die Möglichketi "mal rein zu schauen ins volk" eine super Möglichkeit mit der Biene zu arbeiten. Vor allem ist es mir wichtig meinen Kindern zu zeigen wo Lebensmittel herkommen und was dazu gehört. Bei den Bienen können beide meiner Kinder nicht nur bei der Pflege mitmachen sondern auch bei der Ernte, Vermarktung und Verkauf. Eine einmalige Möglichkeit ein Lebensmittel von seiner Entstehung bis zum Endkunden zu "begleiten". Sowas wäre mit einem Schwein nicht so einfach möglich, da es dafür zu viele lebensmittelrechtliche Vorschriften gibt.

Mein Weg zur Imkerei

Wir sind vor 2 Jahren aus der Stadt in den Dresdner Speckgürtel gezogen. Mit einem Bauern als Nachbarn und genügend Platz auf dem Grundstück war für mich die Frage wie ich nicht nur mein Wohlbefinden beim Wohnen verbessern kann sondern auch Sachen machen kann, die man in einer kleinen Stadtwohnung nicht so gut kann. Da mein Onkel in den USA seit mehreren Jahren Bienen hält und sehr zufrieden damit ist fing ich an mich ein wenig zu informieren und natürlich mit meiner Familie abzusprechen. Letztendlich sind die Bienen eine gute Möglichkeit meine Familie mit ein zu spannen und es als Hobby neben den Beruf in der richtigen Qualität zu leben. Als erstes, ohne einen Imker persönlich zu kennen, habe ich mir ein "Imkern für dummies" buch besorgt. Nicht mit dem Ziel daraus mein komplettes wissen zu schöpfen sondern einen kleinen Eindruck von der Imkerei und den damit verbundenen Aufwand zu bekommen. Danach habe ich mich im Internet selber weiter belesen und dann ein Imkerkurs bei einem lokalen Verein besucht. Da es, wie immer, viele Meinungen zu Beutegrößen, Rasse, Schleudertyp etc. gab habe ich mich auch mit anderen Imkern im Verein ausgetauscht um mir ein eigenes Bild und eine Meinung zu machen. Zum Schluss hab ich jetzt eine Kombination der Hilfsmittel gewählt, die mir und meinen Vertrauten Imkern als sinnvoll scheint. Besonders gut hat mir der Imkerkurs bei Danil Zocher, gefallen. Er war sehr praxisnah und auch flexibel genug gehalten, dass ich als berufstätiger teilnehmen konnte. Was auch sehr gut ist, ist der Zusammenhalt der Imker untereinander und der entsprechende austausch. Nicht so schön ist bei uns die aktuelle AFB Situation, die sich leider durch "leichtfertige" Imker nicht verbessert. Wenn wir Imker ein bisschen mehr aufeinander achten würden, dann würde man die Situation sicherlich besser in den Griff bekommen.

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(7 Jahre Erfahrung)