
Elisabeth Ballok
“Am meisten fasziniert mich, wie sich die Tausenden von Bienen im Bienenstock so effizient und reibungslos organisieren können. Die Tatsache, dass wir noch so vieles über die Bienen, ihr Verhalten und ihr Zusammenleben nicht wissen, macht das Arbeiten mit den kleinen Tierchen noch spannender für mich.”
Was mich am Imkern begeistert
Seit ich klein bin, habe ich immer meinen Vater, einen ehemaligen - jetzt wieder aktiven - Imker, über die kleinen Tierchen ausgefragt. Über ihr Leben im Bienenstock, wie sie den Honig sammeln und wie man sich um sie kümmert. Zu meinem 19 Geburtstag hat mir schließlich mein Vater den Grundkurs fürs Imkern von der Imkerschule Wien geschenkt. Diesen haben wir zusammen besucht und im Frühling darauf unser erstes Volk gekauft. Danach haben wir uns die zwei Schwärme gefangen, die nun uns gehören.
Mein Weg zur Imkerei
Ich habe den theoretischen Teil des Grundkurses in der Imkerschule Wien besucht. Den praktischen Teil haben wir aufgrund von Corona noch nicht absolviert. Daher haben wir vieles bei der praktischen Arbeit mit unseren drei Völkern gelernt und von unserem Obmann des Imkervereins Ortgruppe 1 in Wien gelernt. Ich heiße Elisabeth Ballok, bin 20 Jahre alt und studiere Technische Chemie an der TU Wien. Seit zwei Jahren wohne ich in Wien wegen meinem Studium und gewöhne mich als Landkind noch immer an das Stadtleben. Das ist einer der Gründe, wieso ich das Imkern am Zentralfriedhof so genieße, da ich an unserem Bienenstand der Natur auch mitten in der Stadt nahe sein kann.
Bienenvölker
1-5 Völker
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Imker seit
2020
(6 Jahre Erfahrung)